Bevorstehende Events.

HOPE Premiere
Mai
15

HOPE Premiere

Was hält uns hoffnungsvoll, wenn Verunsicherung, Erschöpfung oder Ohnmacht den Alltag bestimmen? „HOPE “ widmet sich dieser Frage und zeigt Hoffnung nicht als naiven Optimismus, sondern als bewusste, oft leise Praxis: als Geste von Würde, Zuwendung und Widerstand.
Ausgehend von Audio-Interviews mit Frauen sowie weiblich gelesenen und sich weiblich identifizierenden Personen zwischen 15 und 100 Jahren entsteht ein vielstimmiger Klangraum. Ihre Erzählungen handeln von Momenten der Verbindung, von Mut und von der Kraft, sich dem Rückzug oder der Abstumpfung zu widersetzen. Diese Stimmen bilden die Basis für eine körperliche Übersetzung im Raum – von den Performerinnen in Tanz und Bewegung verwandelt.
So entsteht eine begehbare „Hoffnungslandschaft“, in der Klang, Licht und Bewegung ineinandergreifen. Das Publikum ist eingeladen, sich frei durch diese Landschaft zu bewegen, Resonanzen im eigenen Körper zu spüren und den vielfältigen Formen von Hoffnung zu begegnen: in Nähe, Solidarität, Aufmerksamkeit und Offenheit.

zu den Tickets: https://rausgegangen.de/events/hope-87/

Hinter dem Projekt steht die Choreografin MIRA (Julia Riera-Kresser), die dokumentarische Stimmen mit zeitgenössischer Tanzsprache verbindet.
Die Inszenierung entsteht im Team mit der Filmschaffenden Julia Franken, dem Komponisten Timm Roller, den Tänzerinnen Joy Kammin, Odile Foehl und Luara Ferreira Sampaio sowie dem Lichtgestalter Jasper Diekamp.

Bühne: Julia Franken und Odile Foehl / Kostüm: Odile Foehl und Julia Riera.

Gefördert vom Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Köln und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung. In Kooperation mit Kunstbewegt e.V. und dem Sommerblut

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HOPE
Mai
16

HOPE

Was hält uns hoffnungsvoll, wenn Verunsicherung, Erschöpfung oder Ohnmacht den Alltag bestimmen?
„HOPE“ widmet sich dieser Frage und zeigt Hoffnung nicht als naiven Optimismus, sondern als bewusste, oft leise Praxis: als Geste von Würde, Zuwendung und Widerstand.
Ausgehend von Audio-Interviews mit Frauen sowie weiblich gelesenen und sich weiblich identifizierenden Personen zwischen 15 und 100 Jahren entsteht ein vielstimmiger Klangraum. Ihre Erzählungen handeln von Momenten der Verbindung, von Mut und von der Kraft, sich dem Rückzug oder der Abstumpfung zu widersetzen. Diese Stimmen bilden die Basis für eine körperliche Übersetzung im Raum – von den Performerinnen in Tanz und Bewegung verwandelt.
So entsteht eine begehbare „Hoffnungslandschaft“, in der Klang, Licht und Bewegung ineinandergreifen. Das Publikum ist eingeladen, sich frei durch diese Landschaft zu bewegen, Resonanzen im eigenen Körper zu spüren und den vielfältigen Formen von Hoffnung zu begegnen: in Nähe, Solidarität, Aufmerksamkeit und Offenheit.

zu den Tickets: https://rausgegangen.de/events/hope-88/

Hinter dem Projekt steht die Choreografin MIRA (Julia Riera-Kresser), die dokumentarische Stimmen mit zeitgenössischer Tanzsprache verbindet.
Die Inszenierung entsteht im Team mit der Filmschaffenden Julia Franken, dem Komponisten Timm Roller, den Tänzerinnen Joy Kammin, Odile Foehl und Luara Ferreira Sampaio sowie dem Lichtgestalter Jasper Diekamp.

Bühne: Julia Franken und Odile Foehl / Kostüm: Odile Foehl und Julia Riera.

Gefördert vom Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Köln und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung. In Kooperation mit Kunstbewegt e.V. und dem Sommerblut

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HOPE MIT Touch Tour um 17h und Audiodeskription
Mai
17

HOPE MIT Touch Tour um 17h und Audiodeskription

Was hält uns hoffnungsvoll, wenn Verunsicherung, Erschöpfung oder Ohnmacht den Alltag bestimmen?
„HOPE “ widmet sich dieser Frage und zeigt Hoffnung nicht als naiven Optimismus, sondern als bewusste, oft leise Praxis: als Geste von Würde, Zuwendung und Widerstand.

Ausgehend von Audio-Interviews mit Frauen sowie weiblich gelesenen und sich weiblich identifizierenden Personen zwischen 15 und 100 Jahren entsteht ein vielstimmiger Klangraum. Ihre Erzählungen handeln von Momenten der Verbindung, von Mut und von der Kraft, sich dem Rückzug oder der Abstumpfung zu widersetzen. Diese Stimmen bilden die Basis für eine körperliche Übersetzung im Raum – von den Performerinnen in Tanz und Bewegung verwandelt.
So entsteht eine begehbare „Hoffnungslandschaft“, in der Klang, Licht und Bewegung ineinandergreifen. Das Publikum ist eingeladen, sich frei durch diese Landschaft zu bewegen, Resonanzen im eigenen Körper zu spüren und den vielfältigen Formen von Hoffnung zu begegnen: in Nähe, Solidarität, Aufmerksamkeit und Offenheit.

zu den Tickets: https://rausgegangen.de/events/hope-89/

Hinter dem Projekt steht die Choreografin MIRA (Julia Riera-Kresser), die dokumentarische Stimmen mit zeitgenössischer Tanzsprache verbindet.
Die Inszenierung entsteht im Team mit der Filmschaffenden und Bühnengestalterin Julia Franken, dem Komponisten Timm Roller, der Dramaturgin und Bühnenbildnerin Odile Foehl, den Tänzerinnen Joy Kammin, Odile Foehl und Luara Ferreira Sampaio sowie dem Lichtgestalter Jasper Diekamp.

Gefördert vom Diversitätsfonds Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Köln und der Karin und Uwe Hollweg Stiftung. In Kooperation mit Kunstbewegt e.V. und dem Sommerblut

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WONDERBOOM
Apr.
28

WONDERBOOM

Tickets über unseren Koproduktionspartner, dem Ringlokschuppen-Ruhr.

Der Ticketverkauf beginnt in Kürze.

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WONDERBOOM
Apr.
25

WONDERBOOM

Tickets über unseren Koproduktionspartner, den Ringlokschuppen-Ruhr.

Der Ticketverkauf beginnt in Kürze.

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WONDERBOOM
März
24

WONDERBOOM

ACHTUNG! LEIDER MUSS DIESE VERANSTALTUNG DURCH VERLETZUNG IM ENSEMBLE LEIDER AUSFALLEN. WIR BEMÜHEN UNS ZEITNAH UM EINE ERSATZ-VORSTELLUNG.

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WONDERBOOM
März
23

WONDERBOOM

Ticketverkauf über rausgegangen.de und über unsere Website.

Probleme bei der Darstellung? Hier kommst du zu unserem rausgegangen-event.

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WONDERBOOM
März
22

WONDERBOOM

Ticketverkauf über rausgegangen.de und über unsere Website.

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WONDERBOOM
März
21

WONDERBOOM

Uraufführung der Produktion WONDERBOOM in der Alten Feuerwache, Köln.

Ticketverkauf über rausgegangen.de und über unsere Website.

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